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Surfen in Australien – 5 gute Gründe

Surfen in Australien – 5 gute Gründe

Der beste Ort zum Surfen – die meisten werden da wohl spontan an Hawaii denken. Und haben Recht, zumindest zum Teil. Denn auch Australien ist ein Eldorado für Surfer, das Wellenreiten zählt dort zu den Nationalsportarten. Hier kommen fünf Gründe, warum Surfen in Australien so reizvoll ist.

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1. Surfen in Australien ist an jedem Strand möglich

Um Australien im Urlaub zu erkunden, empfehlen wir Strand-Hopping. So lässt sich die Vielfältigkeit der Küsten am besten kennenlernen. Klar hat das Outback auch seine Reize, du solltest zumindest einige Abstecher ins Landesinnere einplanen. Sonst entgehen dir Regenwald, atemberaubende Weitblicke und Farmaufenthalte. Aber Australiens Strände sind einfach das Highlight des Landes. Das Beste: Surfen in Australien kann man praktisch überall. Für den Urlaub an den Top-Surfspots Australiens und die Abstecher ins Outback eignet sich ein Wohnmobil wunderbar.

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2. Vielfalt der Strände und Wellen

Ob du bereits seit Jahren surfst oder in Australien einen Anfängerkurs absolvieren möchtest, der fünfte Kontinent bietet für jedes Niveau die perfekten Strände. Zu den Abschnitten, die sich besonders für Anfänger eignen, zählen Belongil Beach, Main Beach, Clark Beach und The Pass. Sie befinden sich allesamt an der Ostküste in der Nähe der Stadt Byron Bay. Fortgeschrittene Surfer sollten sich die meterhohen Wellen an den Surfspots No Toes in der Region New South Wales und Dangerous Banks in Tasmanien nicht entgehen lassen.

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3. Konstantesten Surfbedingungen weltweit

An den Stränden rund um das Weinstädtchen Margaret herrschen die konstantesten Surfbedingungen weltweit. Die Wellen erreichen hier die Zwei-Meter-Marke. Nicht mehr und nicht weniger, das ganze Jahr über! Ähnlich verlässlich sind die Bedingungen an der Gold Coast. Hier erwartet dich 50 Kilometer Küste mit über 60 Stränden. Am besten kommst du zwischen November und Mai hierher, dann kannst du dich darauf verlassen, dass dich morgens keine bösen Überraschungen in Form von Meeresflauten erwarten.

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4. Surfen in Australien: Hotspot der Backpacker-Szene

Surfende Backpacker oder backpackende Surfer, wie du es nun nennen willst – in Australien triffst du sie zuhauf. Der Hotspot der Backpacker-Szene ist Byron Bay. Die Stadt an der Ostküste gilt als Inbegriff der lebensbejahenden Einstellung. Hier triffst du Alt-Hippies, junge Musiker und ausgelassene Partymenschen – und lernst in Windeseile neue Menschen kennen. In den Großstädten wie Sydney und Melbourne triffst du andere Rucksackreisenden vor allem in den zahlreichen Hostels.

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5. Zahlreiche Festivals und Wettbewerbe

Burleigh Heads an der Südostküste ist Veranstaltungsort zahlreicher Surf-Wettbewerbe. 95 Kilometer entfernt von Melbourne liegt Torquay, der Ort gilt als Welt-Surf-Hauptstadt. Das liegt an den im Schnitt fünf Meter hohen Wellen und am Festival „Rip Curl Pro“, zu dem sich alljährlich an Ostern die internationale Surf-Elite trifft. In Coffs Harbour (New South Wales) messen sich im Sommer rund 500 Cracks beim Australian Surf Festival – jede Region in Australien hat solch ein regelmäßiges Surffestival. Selbst wenn du einen Besuch nicht planst, stößt du bestimmt auf deiner Tour spontan auf einen Surfer-Contest.

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