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Sehenswürdigkeiten in Tasmanien – Australien

Sehenswürdigkeiten in Tasmanien – Australien

Vor der Südostküste Australiens liegt Tasmanien: eine wilde, unberührte Insel mit atemberaubenden Landschaften, grandiosen Nationalparks und einer bewegten Geschichte. Rund ein Fünftel der Insel steht unter Naturschutz – ein Paradies für alle, die gern draußen unterwegs sind. Die Landschaften unterscheiden sich völlig vom australischen Outback: Hügel und Hochplateaus, riesige Wälder, unzählige Seen. Dazu kommen Traumstrände mit weißem Sand und kristallklarem Wasser. Ob Natur, Abenteuer oder Kultur – Tasmanien wird dich umhauen.

  • In Launceston bei Cataract Gorge spazieren & Weinverkostung
  • Hobart
  • Port Arthur
  • Freycinet National Park (Die Ostküste mit der Bay of Fires & Wineglass Bay)
  • Bay of Fires
  • Cradle Mountain National Park
  • Franklin-Gordon National Park
  • Bruny Island

Wie kommst du nach Tasmanien?

Mit dem Flugzeug

Am schnellsten und meist am günstigsten: Jetstar, Virgin Australia und Qantas fliegen von Melbourne, Sydney und Brisbane nach Hobart und Launceston. Von Melbourne dauert der Flug nur rund 1 Stunde.

Mit der Fähre (Spirit of Tasmania)

Wenn du dein eigenes Fahrzeug mitnehmen willst, nimmst du die Spirit of Tasmania.

⚠️ Wichtig, und viele Reiseführer schreiben es noch falsch: Die Fähre fährt nicht mehr ab Melbourne. Sie startet inzwischen im Hafen von Geelong (rund eine Autostunde südwestlich von Melbourne) und kommt in Devonport im Norden Tasmaniens an.

  • Die Überfahrt dauert etwa 9 bis 11 Stunden – meist als Nachtfahrt (Abfahrt gegen 18:45 Uhr).
  • Preise ab rund 100 AUD pro Person ohne Fahrzeug; mit Fahrzeug deutlich mehr.
  • Buche früh, gerade im Sommer und in den Ferien.

💡 Rechne nach: Wenn du nur wenige Wochen bleibst, ist Fliegen + Mietwagen vor Ort oft günstiger, als das eigene Auto über die Bass Strait zu schiffen.

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Beste Zeit, um Tasmanien zu besuchen

Tasmanien hat vier ausgeprägte Jahreszeiten und ein ozeanisches Klima – deutlich kühler als der Rest Australiens.

Die beste Reisezeit sind die Sommermonate von Dezember bis Februar, im weiteren Sinne November bis März. Die Höchsttemperaturen liegen dann meist bei 17 bis 23 °C; Hitzetage über 30 °C kommen vor, sind aber die Ausnahme. Der Sommer ist die trockenste Zeit, die Tage sind lang – ideal zum Wandern, Schwimmen, Schnorcheln, Radfahren und für Bootstouren. Dazu kommen viele Festivals. Nachteil: Es ist auch die touristischste Zeit, und die Unterkünfte sind teuer.

⚠️ Das Wetter kann extrem schnell umschlagen – und es unterscheidet sich stark je nach Region: In Hobart regnet es wenig, während die Westküste bis zu 2.400 mm Regen pro Jahr abbekommt. Selbst im Hochsommer kann es in den Bergen schneien.

👉 Immer im Rucksack: Windjacke, Fleece oder Pullover, Regenjacke, Sonnencreme, Mütze und genug Wasser. Auf mehrtägige Wanderungen gehst du nur mit richtiger Ausrüstung.

Der Parks Pass: nicht vergessen!

Für praktisch alle Nationalparks in Tasmanien brauchst du einen Parks Pass. Für Backpacker lohnt sich der Holiday Pass, der für alle Parks gilt und mehrere Wochen gültig ist. Du bekommst ihn online auf parks.tas.gov.au, an den Visitor Centres, am Fährterminal und an den Flughäfen.

💡 Wenn du zu zweit oder zu dritt im selben Fahrzeug reist, wird der Pass pro Fahrzeug berechnet – das macht ihn richtig günstig.

Sehenswürdigkeiten in Tasmanien

Hobart und Umgebung

Die größte Stadt der Insel ist der perfekte Startpunkt: Hier mietest du dein Auto, kaufst ein und planst deine Route. In und um Hobart kannst du an einem einzigen Tag einen Berg besteigen, Fish and Chips essen und Kunst entdecken.

Der kunanyi / Mount Wellington thront über der Stadt. Von oben hast du einen grandiosen Blick über Hobart und den Derwent – zieh dich warm an, oben ist es deutlich kälter und windiger als unten.

Ein Muss ist das MONA (Museum of Old and New Art) – ein spektakuläres, unterirdisches Museum, provokant und einzigartig. Am schönsten kommst du mit der Fähre vom Hafen dorthin.

⚠️ Achtung: Der Eintritt ins MONA ist nicht kostenlos. Für Nicht-Tasmanier kostet das Ticket rund 39 AUD (Stand 2026). Nur Einwohner Tasmaniens kommen gratis rein. Plane das in dein Budget ein.

Am Wochenende lohnt sich der berühmte Salamanca Market (samstags): Kunsthandwerk, Streetfood und lokale Produkte in einer der schönsten Straßen der Stadt. Bei gutem Wetter fährst du an den Seven Mile Beach.

Mehr dazu: Hobart entdecken

Port Arthur und die Tasman-Halbinsel

Rund 90 Autominuten südöstlich von Hobart liegt Port Arthur – eine ehemalige Sträflingskolonie und heute UNESCO-Weltkulturerbe. Der Ort erzählt die harte Geschichte der britischen Strafkolonien: Ruinen, Kirche, Gefängnisgebäude und ein sehr sehenswertes Museum. Der Eintritt gilt zwei aufeinanderfolgende Tage und beinhaltet eine Führung sowie eine kurze Hafenrundfahrt.

Auf dem Weg dorthin liegen spektakuläre Küstenformationen, die du unbedingt mitnehmen solltest:

  • Tessellated Pavement – ein Felsboden, der aussieht, als hätte ihn jemand gefliest
  • Tasmans Arch und Devils Kitchen – dramatische Klippenformationen
  • Remarkable Cave – eine Höhle, durch die das Meer donnert

Wanderfans nehmen den berühmten Three Capes Track (mehrtägig, Buchung nötig) oder die kürzere Tagesetappe zum Cape Raoul.

Freycinet Nationalpark

Der touristischste Teil der Insel, die Ostküste, bietet Naturwunder wie den Freycinet National Park mit der Wineglass Bay (das meistfotografierte Landschaftsbild Tasmaniens) und die Bay of Fires weiter nördlich mit ihren orangefarbenen Felsen und kristallklarem Wasser. Der Freycinet National Park ist ein Juwel Tasmaniens. Hier wird die Granitbergkette „The Hazards“ von azurblauen Buchten und weißen Sandstränden umgeben.

Der Freycinet National Park ist berühmt für die Wineglass Bay, einen sichelförmigen weißen Sandstrand, der von grünen Hügeln umgeben ist. Erkunde die Panoramahiking-Trails, beobachte die lokale Tierwelt und genieße die atemberaubenden Aussichten entlang der Ostküste Tasmaniens.

Coles Bay ist die einzige nahegelegene Stadt zum Park und umfasst die Freycinet-Halbinsel, Schouten Island sowie die wunderschönen Friendly Beaches. Es gibt mehrere Wanderwege unterschiedlicher Länge, um den Park zu erkunden.

Bicheno ist eine hübsche Küstenstadt mit 600 Einwohnern. Sie hat ihre Einfachheit bewahrt und lebt heute hauptsächlich vom Fischfang. Du kannst das Blowhole inmitten der orangefarbenen Felsen beobachten, ein beeindruckender natürlicher Geysir. Geh bei Ebbe von der Red Bill Beach zur Diamond Island. Diese kleine Insel beherbergt eine niedliche Pinguinkolonie. Waub’s Bay Beach ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln.

Die kleine Ortschaft St Helens südlich von Bay of Fires wird hauptsächlich von Touristen besucht, die die schönen Strände der Umgebung erkunden möchten. Hier gibt es einen Supermarkt, Tankstellen und das sehr nützliche Besucherzentrum, wo du eine Karte der Region mit allen kostenlosen Campingplätzen bekommen kannst. An der Esplanade kannst du in den öffentlichen Toiletten heiß duschen.

Bay of Fires

Die Bay of Fires erstreckt sich über die gesamte Nordostküste: eine endlose Abfolge von Traumstränden und wilden Buchten mit kristallklarem Wasser – und den berühmten, leuchtend orangefarbenen Granitfelsen (die Farbe stammt von einer Flechte).

Startpunkt ist Binalong Bay. Von dort ziehen sich Strände zum Schwimmen und Schnorcheln die Küste entlang. Es gibt zahlreiche kostenlose Campingplätze – einer der schönsten Orte Australiens, um im Van aufzuwachen.

Cradle Mountain – Lake Saint Clair Nationalpark

Der berühmteste Nationalpark Tasmaniens erstreckt sich über mehr als 160.000 Hektar: Bergketten, Gletscherseen, Regenwälder – und eine reiche Tierwelt.

⚠️ Wichtig, sonst stehst du dumm da: Du kannst nicht einfach mit dem eigenen Auto zum Dove Lake fahren. Während der Betriebszeiten des Shuttlebusses ist die Zufahrt für Privatfahrzeuge gesperrt. Du parkst am Visitor Centre und nimmst den Shuttlebus.

  • Mit dem Cradle Mountain Icon Parks Pass (oder dem Overland Track Pass) ist der Shuttle inklusive.
  • Ohne diesen Pass kostet der Shuttle 15,50 AUD pro Erwachsenem (gültig 72 Stunden).

Am Dove Lake führt der wunderschöne Dove Lake Circuit (ca. 2 Stunden, meist auf Bohlenwegen) rund um den See – mit dem Cradle Mountain als Postkartenkulisse.

Lake St Clair liegt im Süden des Parks – der tiefste See Australiens. Hier gibt es kurze Wanderungen zwischen Wald, See und Aboriginal-Geschichte. Für längere Touren nimmst du die Fähre über den See (Reservierung im Visitor Centre).

🥾 Für Hartgesottene: Der legendäre Overland Track verbindet Cradle Mountain und Lake St Clair – 65 km in 5 bis 6 Tagen durch die Wildnis. Von Oktober bis Mai brauchst du eine kostenpflichtige Buchung (Plätze sind limitiert und schnell weg).

💡 Direkt am Parkeingang liegt Devils @ Cradle, ein Schutzzentrum, in dem du Tasmanische Teufel aus nächster Nähe siehst – auch bei den abendlichen Fütterungen.

Bruny Island

Nur eine kurze Autofähre von Kettering (südlich von Hobart) entfernt liegt Bruny Island – ein absolutes Highlight und ein perfekter Tagesausflug.

Bootstouren an der spektakulären Steilküste, bei denen du Robben, Delfine und Seevögel siehst.

The Neck: eine schmale Landzunge, die die Nord- und Südinsel verbindet. Steig die Holztreppe zum Truganini Lookout hinauf – der Blick ist grandios. Bei Dämmerung kommen hier Zwergpinguine an Land.

Cape Bruny Lighthouse: einer der ältesten Leuchttürme Australiens.

Feinschmecker-Paradies: Bruny ist berühmt für Austern, Käse, Räucherfisch, Honig und Whisky – viele Produzenten liegen direkt an der Straße.

Launceston und die Cataract Gorge

Launceston im Norden ist die zweitgrößte Stadt der Insel – gemütlich, mit schöner viktorianischer Architektur und einer lebendigen Café-Szene.

Das Highlight liegt praktisch im Stadtzentrum: die Cataract Gorge. Eine wilde Schlucht mit Wanderwegen, einem Schwimmbecken, Pfauen im Park – und der längsten Einzelspannweiten-Seilbahn der Welt über die Schlucht. Und das Beste: Der Zugang zum Reserve ist kostenlos.

Weinverkostung im Tamar Valley

Rund um Launceston liegt das Tamar Valley, eine wunderschöne Weinstraße mit vielen Weingütern. Du kannst mehrere an einem Tag besuchen – die Verkostungen sind oft kostenlos oder günstig. Ein ganzes Glas kostet dann rund 10–20 AUD, eine Käseplatte ab etwa 30 AUD. Es lohnt sich: tolle Aussicht, guter Wein, entspannter Tag.

⚠️ Wenn du fährst: nicht trinken. Die Alkoholkontrollen sind in ganz Australien streng. Wechselt euch ab oder nehmt eine Tour.

Wasserfälle und Regenwälder

Tasmaniens Natur ist wie keine andere. Überall auf der Insel verstecken sich Wasserfälle – manche nach langen Wanderungen zu erreichen (Meander Falls), andere nach einem kurzen Abstecher (Liffey Falls, Russell Falls im Mount Field National Park). Alle lassen sich leicht über Google Maps finden.

Unterwegs triffst du viele andere Wanderer – die Menschen in Tasmanien sind ausgesprochen freundlich und offen. Und noch einmal: Pack die richtigen Klamotten ein. In einem Moment regnet es, im nächsten scheint die Sonne. Regenjacke und Sonnenbrille gehören in denselben Rucksack.

Der Norden Tasmaniens

Devonport ist die Ankunftsstadt der Spirit of Tasmania. Mit 28.000 Einwohnern ist sie die drittgrößte Stadt der Insel – bietet selbst aber wenig Sehenswertes. Fahr einfach weiter.

Westlich davon liegt Ulverstone, Ausgangspunkt für den Leven Canyon (hunderte Meter tief, toller Aussichtspunkt am Cruikshank Lookout) und die Gunns Plains Caves – ein Labyrinth aus Kalksteinhöhlen mit Wasserfällen, Stalaktiten und Stalagmiten. Es gibt täglich mehrere Führungen.

Weiter an der Küste liegt das winzige Penguin, wo der Pinguin regiert: Statuen, Schilder und Souvenirs überall – inklusive einer drei Meter hohen Pinguinstatue am Hauptplatz. Wilde Pinguine siehst du hier allerdings nicht.

Burnie (20.000 Einwohner) hat eine echte Attraktion: das Little Penguin Observation Centre. In den Sommermonaten (September bis März) bieten Freiwillige jeden Abend bei Einbruch der Dunkelheit kostenlose Führungen an, um die Zwergpinguine bei ihrer Rückkehr zu beobachten.

In Wynyard thront Table Cape, ein 180 Meter hohes Plateau mit einer Tulpenfarm. Zur Blütezeit im September und Oktober verwandelt sich die Landschaft in ein riesiges Farbmuster. Vom Aussichtspunkt führt ein kurzer 30-Minuten-Spaziergang zum Leuchtturm.

Der Rocky Cape National Park ist der kleinste Nationalpark Tasmaniens, aber ein schönes Ausflugsziel. In der Nähe liegt Boat Harbour, eine traumhafte Bucht mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser, und 8 km weiter Sisters Beach – perfekt für ein Picknick und ein Bad. Auf dem Weg nach Westen lohnt der Abstecher zu den Dip Falls und dem Big Tree, einem Eukalyptus mit 12 Metern Umfang.

Ganz im Nordwesten liegt Stanley, ein kleines Fischerstädtchen. Über dem Ort erhebt sich The Nut (Circular Head), ein alter Vulkankegel. Vom Gipfel hast du einen fantastischen Rundblick – zu Fuß oder mit dem Sessellift.

Entdecke die Einzigartige Flora und Fauna

Tasmanien ist ein echtes Paradies für Naturliebhaber, mit einer einzigartigen Flora und Fauna, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Mach dich auf die Suche nach dem Tasmanischen Teufel im Narawntapu National Park, beobachte die Pinguine, die bei Einbruch der Dunkelheit am Lillico Beach nach Hause zurückkehren, oder erkunde die alten Regenwälder im Franklin-Gordon Wild Rivers National Park.

Verpasse nicht

Bonorong Wildlife Sanctuary – Begegne Kängurus, Wallabys, Koalas und anderen ikonischen australischen Tieren hautnah. Erfahre mehr über die Bemühungen zum Schutz bedrohter Arten in Tasmanien.

Wo kann man die Tierwelt beobachten?

Wo den Tasmanischen Teufel sehen?

  • Devils @ Cradle (am Eingang des Cradle Mountain National Park)
  • Tasmanian Devil Unzoo in Taranna, auf dem Weg nach Port Arthur
  • Bonorong Wildlife Sanctuary (nördlich von Hobart) – ein Rettungszentrum, das sich stark für bedrohte Arten einsetzt
  • Trowunna Wildlife Park
  • In freier Wildbahn – aber dafür brauchst du sehr viel Glück (die Tiere sind nachtaktiv und stark bedroht)

Wo Wombats sehen?

  • Cradle Mountain National Park (Ronny Creek)
  • Bruny Island
  • Mount William National Park
  • Trowunna Wildlife Park
  • Maria Island

Wo Schnabeligel sehen?

  • Cradle Mountain National Park
  • Mount Field National Park
  • Central Plateau Conservation Area
  • In den zahlreichen Wäldern der Insel

Wo Schnabeltiere sehen?

  • Lake St Clair National Park
  • Platypus House
  • Rathmore Lake
  • In Gewässern überall in Tasmanien

Mit etwas Glück (und wirklich viel Glück für den Tasmanischen Teufel!) kannst du all diese Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum überall in Tasmanien treffen.

Wineglass Bay, Bruny Island, Port Arthur oder Cradle Mountain: Von Hobart und Launceston aus gibt es zahlreiche Tagestouren – praktisch, wenn du kein eigenes Fahrzeug hast.

Touren in Tasmanien entdecken +

Warum Tasmanien perfekt für Alleinreisende ist

Wenn du überlegst, allein loszuziehen, ist Tasmanien einer der besten Orte Australiens dafür:

  • Du triffst Leute. In den Hostels von Hobart und Launceston und auf den Wanderwegen kommst du schnell ins Gespräch – die Community der Wanderer und Backpacker ist sehr offen.
  • Du machst die besten Fotos deines Lebens. Die wechselnden Lichtverhältnisse, die schroffen Küsten, die ruhigen Wälder – Tasmanien ist ein Traum für Fotografen.
  • Du kommst zur Ruhe. Allein in der Natur unterwegs zu sein, ohne festen Zeitplan, macht etwas mit dir. Es stärkt die Unabhängigkeit und schärft den Blick.
  • Mieten ist günstig. Weil Tasmanien weniger überlaufen ist, sind die Mietwagenpreise oft niedriger als auf dem Festland – für eine Woche zahlst du teilweise unter 200 AUD. Das ist auch allein zu stemmen.

💡 Tipp zur Mietwagenversicherung: Die Versicherungen der Vermieter sind oft überteuert. Ein separater Anbieter wie Rentalcover kostet je nach Umfang rund 10 bis 20 AUD pro Tag – oft nur die Hälfte.

Wandern, Klippen, abgelegene Nationalparks: In Tasmanien bist du oft weit weg vom nächsten Krankenhaus. Ein Unfall kann in Australien richtig teuer werden.

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Aktualisiert am 13. Juli 2026

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