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Surfen lernen in Australien

Surfen lernen in Australien

Surfen in Australien! Ein Traum für viele. Und wenn es eine Stadt gibt, die als internationale Surfstadt heraussticht, ist es zweifelsohne Sydney. Die Nähe zum Meer, die entspannte Atmosphäre und die tollen Wellen machen die Stadt zum idealen Ort für Anfänger. Sasha nahm an einem einwöchigen Surfcamp teil, das sich in Thirroul – nur eine Stunde von Sydney entfernt – befand. In unserem Blog berichtet er übers Surfen lernen in Australien.

Die Stadt Thirroul

Als wir in Thirroul ankamen, wurden wir sofort in den Sog der entspannten Atmosphäre gezogen. Die Stadt ist nicht sehr groß. Dennoch findet man hier zahlreiche Restaurants, Bars und Geschäfte. Thirrol heißt trotz ihrer Größe Surfer aus aller Welt willkommen. Wir hatten schnell den Eindruck, als würde hier jeder jeden kennen. Schon nach kurzer Zeit wurden wir von den Einheimischen im Vorbeigehen begrüßt. Das beste allerdings: Der Strand und die Wellen. Der Grund, weshalb wir hierher reisten. Wir wollten Surfen lernen. Deshalb buchten wir ein einwöchiges Surfcamp mit Australien Surf Tours.

Die Unterkunft

Wir waren wirklich angenehm überrascht von der Unterkunft. Wir kamen in einem Doppelzimmer in der Surf Lodge unter, die sich direkt neben dem Surf House befindet. Wir hatten das Glück, dass wir ein eigenes Badezimmer und eine eigene Küche hatten. Es war sehr sauber und alles Nötige war vorhanden. Nach einem anstrengenden Tag war es schön, hier zur Ruhe zu kommen.

Die Surflehrer

Die Surflehrer waren wirklich toll. Sie haben sich sehr viel Zeit genommen und uns etwas über die Theorie erklärt, bevor es ins Wasser ging. Wir lernten viel über das Meer, die Wellen und natürlich das technische Wissen, das zum Surfen erforderlich ist. Die Theorie hat uns unglaublich geholfen. Wir hatten bereits mehrere Male versucht, uns alleine das Surfen beizubringen. Allerdings war das ohne professionelle Hilfe immer eine echte Herausforderung…

Außerdem hat es im Wasser sehr geholfen, jemanden an der Seite zu haben. Die Lehrer haben uns viele Tipps gegeben und viel korrigiert. Sie erklärten uns, wie wir uns bewegen sollten, welche Position wir einnehmen müssen u.v.m. Darüber hinaus gab es ein Video-Coaching, d.h. wir wurden aufgenommen und konnten in der anschließenden Analyse erkennen, welche Fehler wir machen und wie wir daraus lernen können. Wir haben unglaubliche Fortschritte in nur wenigen Tagen gemacht. Die Surflehrer waren sehr professionell und haben uns viel beigebracht, sodass wir uns in Zukunft auch alleine auf die Bretter trauen.

Eine coole Atmosphäre

Wir waren eine ziemlich junge Gruppe und wir hatten alle die gleiche Motivation. Die Lehrer haben sehr gut in die Gruppe gepasst. Vor allem Daniel (20 Jahre) war voller Energie. Es war toll, einen so coolen Trainer zu haben. Er nahm uns mit auf Partys, lehrte und aber auch das Surfen. Insgesamt waren alle super freundlich und gaben uns tolle Ratschläge – auch wenn es mal nicht ums Surfen ging. Wir wollten zum Beispiel an einem Wochenende einen Fallschirmsprung über Wollongong (15 Minuten von Thirroul entfernt) machen. Einer der Lehrer gab uns sofort alle nötigen Informationen. Wir haben sogar einen Rabatt erhalten.

Training auf dem Skateboard

Es gab ein kostenloses Skateboard-Training, das sehr nützlich war, um die verschiedenen Bewegungen des Oberkörpers, der Knie und der Füße zu koordinieren. Die Bewegungsabläufe haben sehr viele Parallelen zum Surfen. Es war, als würden wir auf dem Land auf einer Welle reiten. Allerdings hatten wir mehr Zeit, unsere Positionen wirklich zu betrachten und sie gegebenenfalls zu korrigieren. Das war sehr nützlich. Auch hier halfen uns die Trainer mit unserer Körperhaltung. Wir haben gute Ratschläge bekommen und schnell aus unseren Fehlern gelernt.

Entspannung

Wir hatten einen freien Tag, an dem wir nicht surften. Das war ganz angenehm, weil Surfen ziemlich anstrengend ist. Unsere Muskeln konnten sich etwas erholen. Außerdem konnten wir Dinge unternehmen, zu denen wir sonst nicht gekommen waren. Die Surflehrer haben uns tolle Orte gezeigt und wussten genau, auf was wir Lust hatten. Wir besuchten den Stanwell Nationalpark und wanderten an schönen Stränden und Hügeln entlang. Zum Abschluss des Tages sind wir von meterhohen Klippen ins erfrischende Meer gesprungen.

Fazit

Die Zeit im Surfcamp war wirklich toll. Die Wellen waren perfekt und die Umgebung ist einfach wunderschön. Wir waren die einigen Leute im Wasser, die Surfen lernen wollten. Zudem hat uns das tolle Wetter stark in die Karten gespielt. Wir haben wirklich einiges gelernt und würden das Surfcamp jedem Anfänger empfehlen!

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